Verkehrswelt der ADAC-Stiftung für die 9. und 10. Klassen

Die Verkehrswelt der ADAC Stiftung ist auf Einladung der Fachberaterin für Verkehrserziehung im Rhein-Pfalz-Kreis Ingeborg Breitwieser-Dell vom 26. bis zum 28.08.2019 Gast in der Realschule plus und FOS Schifferstadt

zur

  • Sensibilisierung 14 bis 17-jähriger für Gefahren im Straßenverkehr
  • Moderne Technik und Aha-Effekte

Eine Klasse, zwei Stunden, vier Zelte – das ist die Verkehrswelt der ADAC Stiftung. Das erfolgreiche Verkehrserziehungsprogramm der ADAC Stiftung, das sich an Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren richtet, macht von 26. bis 28.08.2019 Halt in der Realschule plus und FOS in Schifferstadt – praxisnah, mit moderner Technik und einem echten Aha-Effekt.

Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung: „Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren, ist ein wichtiger Baustein in der Unfallpräventionsarbeit der ADAC Stiftung. Die Verkehrswelt wurde von Experten und Pädagogen speziell für diese Altersgruppe entwickelt. Denn Verkehrserziehung soll und darf auch Spaß machen. Die Jugendlichen erleben zum Beispiel durch eine Virtual Reality Brille das Thema Geschwindigkeit sehr realitätsnah. Bei plötzlich auftauchenden Hindernissen muss schnell reagiert werden, um den virtuell gefahrenen Roller zum Stehen zu bringen.“

Die vier Module der Verkehrswelt behandeln aktuelle und wichtige Themen, mit denen Jugendliche im Straßenverkehr konfrontiert werden – den Toten Winkel, Wirkung von Alkohol und Drogen auf Koordinations- und Reaktionsfähigkeit, Ablenkung durch Smartphone und Kopfhörer sowie (Fehl-) Einschätzung der eigenen Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit. 

Die neunten und zehnten Klassen der Realschule plus und FOS Schifferstadt werden eingeladen, die vier Themenzelte der Verkehrswelt zu durchlaufen und werden sichtlich Spaß haben.
Ein beliebtes Modul ist der „Rauscheffekt“. Dabei wird mit sogenannten Rausch- und Drogenbrillen Alkohol bzw. Drogeneinfluss simuliert. Mit dieser Brille müssen Bälle gefangen, balanciert, oder Schnürsenkel zugebunden werden. 

Das Thema Ablenkung ist so aktuell, dass es dafür bereits einen eigenen Begriff gibt: „Smombies“ – so werden Menschen bezeichnet, die nur auf ihr Smartphone starren und meist auch noch Kopfhörer aufhaben. Das Thema wird aus den unterschiedlichen Perspektiven von Autofahrern, Fahrradfahrern und Fußgängern behandelt: Die Jugendlichen müssen per Touchscreen in eine Filmszene eingreifen, bevor ein Unfall passiert. Im Modul Toter Winkel erleben die Jugendlichen, wie groß der Tote Winkel eines Pkw und Lkw wirklich ist. Dort, wo es der Einsatzort zulässt, wird sogar ein echter LKW eingesetzt.

Über die ADAC Stiftung: Die gemeinnützige und mildtätige ADAC Stiftung fördert Forschungs- und Bildungsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen: Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Außerdem sensibilisiert die ADAC Stiftung Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im Straßenverkehr. Durch die Förderung der Mobilitätsforschung trägt die Stiftung dazu bei, den Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten. Zudem leistet die ADAC Stiftung einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Innovation im Bereich Amateur-Motorsport. Die Stiftung unterstützt zudem hilfsbedürftige Unfallopfer mit Maßnahmen, die ihnen ein Stück ihrer persönlichen Mobilität zurückgeben. Ein weiterer Förderschwerpunkt ist die Rettung aus Lebensgefahr mit der ADAC Luftrettung GmbH.

Bilder der Verkehrswelten finden Sie hier: